Hallo heute schreibe ich über unsere Erlebnisse in Paris. Mit dem Bus fuhren wir heute Morgen zur U-Bahn-Station Porte Maillot. Dort nahmen wir die Metro in die Stadt. Es ist spannend mit U-Bahnen unter einer Stadt hindurch zu fahren. Unser erstes Ziel war die Katedrale „Notre Dame“ aus dem 13. Jahrhundert. Die riesige Kirche hat zwei 68 Meter hohe Türme. Wir konnten die Kirche von innen besichtigen. Da Sonntag war, fand gerade eine Messe statt.

Danach sind wir über eine der vielen Brücken zum Centre Pompidou gelaufen. Das ist ein Museum, beim dem alles verkehrt ist. Die Rolltreppen sind aussen am Gebäude und alle Stützen ebenfalls. Rund herum und um den Tängelibrunnen hatte es viele Strassenkünstler, die riesige Seifenblatern, Musik oder Strassenbilder gemacht haben. An einem Stand haben wir ein feines Tomaten-Käse-Schinken-Panini gegessen.

Dann haben wir wieder die Metro genommen und sind zur Kirche Sacre-Ceur gefahren. Dazu mussten wir noch eine Standseilbahn nehmen, weil wir mit dem Kinderwagen die vielen Treppen nicht hinauf steigen konnten. Andrina kaufte sich drei Eifelturm-Schlüsselanhänger für einen Euro und hat mir einen geschenkt. Mira ist zum ersten Mal in ihrem Leben mit einem Karussell gefahren. Es hat ihr sehr gut gefallen. Vor der Kirche waren sehr viele Leute, die die Aussicht auf die Stadt hinunter und die Musik des Strassenmusikaten genossen haben. Ein Schwarzer ist sogar eine Strassenlampe hinaufgeklettert und hat dort oben mit einem Fussball jongliert!

Weiter ging unsere Entdeckungstour ins Künstlerquartier Montmartre, wo es viele Maler hatte. Man konnte auch Karikaturen zeichnen lassen. Mit der U-Bahn fuhren wir zur berühmtesten Strasse von Paris, der Champs-Elysées mit dem grossen Arc de Triomphe. Es hatte viel Verkehr rund herum und alle Autos fuhren kreuz und quer. Zum Schluss sind wir zum Eiffelturm gefahren und haben den vielen Strassenverkäufer und –skater auf dem Jardi du Trocadero zugeschaut.

 

Auf den Eiffelturm sind wir nicht mehr gestiegen, denn das wollen wir am nächsten Tag machen. Wir sind mit dem Zug und dem Campingbus zurück auf den Campingplatz gefahren und als wir zu Hause angekommen sind, hat es angefangen zu regnen.