Andrinas Tagebuch

Am heutigen Tag steigen Luca, Papa und ich auf den Eiffelturm. Mama und Mira gehen schoppen. Nach einer Stunde anstehen sind wir mit dem Lift auf die zweite Plattform gefahren. Leider konnten wir wegen den vielen Leuten nicht ganz nach oben, jedoch hatten wir auch von der zweiten Ebene eine super Aussicht auf die riesen Stadt. Die Menschen sehen von oben aus wie Legomändchen. Dort oben hatte es sogar Suvenirschops und Restaurants. Als wir runter liefen haben wir bis in den ersten Stock 4 min 36 sec gebraucht und bis ganz nach unten haben insgesamt 9 min 11 sec benötigt. Es waren total fast 700 Treppen.

    

Als wir wieder unten waren sind wir mit der Metro zum Place de la Concorde gefahren, wo wir Mama und Mira im Park getroffen haben. Danach sind wir zum Luvre gelaufen und haben die Glaspyramide bestaunt. Die Pyramide ist der Eingang oder besser Abgang für ins Museum.

Dann sind wir noch etwas shoppen gegangen und Papa und Luca haben eine Starbucks Kafi gesucht um eine Internetverbindung zu bekommen und unsere Homepage zu aktualisieren. Ich habe mir einen kleinen Eiffelturm für an mein Bettlerarmband gekauft. Mit der Metro und dem Bus sind wir wieder nach Hause gefahren.

Der erste Stop mit dem Wohnmobil war im Europapark. Da hatte es ein cooles Westerncamp. Mit Saloon sogar. Planwagen, Tippies und kleine Westernhütten hatte es zum mieten. Am Donnerstag war ziemlich wüstes Wetter. In den Europapark gingen wir trotzdem. Der Europapark besteht aus Ländern, die mit passenden Bahnen, Hütten und Shopss gefüllt sind. Mit der Schweiz fingen wir an. Die Bahnen waren Matterhornblitz und Schweizer Bobbahn. Mit der Schweiz hörten wir auch auf.

Tagsüber sehen wir manchmal von unserer Terrasse aus U-Boote, die dann abtauchen. Papa fragte uns, ob wir auch mal fahren wollen. Das lehnten wir natürlich nicht ab. Über Telefon reservierte Papa für uns ein Ticket, das wir am Freitag einlösten. Mira und Mama blieben zu Hause, weil Mira noch zu klein ist. Der Rest der Familie rief ein Taxi. Der Taxifahrer war ein kuler Typ. Er hatte einen Sombrero Hut auf und fast keine Zähne mehr.

Als wir ankamen gingen wir in einen grossen Raum. Dort war es ordentlich kühl. Draussen war es wieder über 30 Grad heiss. Wir bekamen ein Glas Orangensaft. Nach 20 Min. gingen wir aufs Schiff, das uns zum U-Boot brachte.

Wir waren fast zuvorderst. Schon geht es los. Wir sinken! Die ersten Korallenriffe erschienen. Nach und nach kommen auch die farbigen Fische. Da lag sogar ein Schiffswrack auf dem Meeresboden. Nach etwa 40 Min. sahen wir eine junge Meeresschildkröte.

          

Die Tour ist schon zu Ende gegangen. Mit dem Boot gingen wir wieder zurück zum Hafen. Zwei Leute hatten noch Geburtstag, deshalb bekamen alle auf dem Schiff einen Drink. Der lustige Taxifahrer holte uns dann wieder ab und am Nachmittag gingen wir ins Meer und in den Pool baden. War ein toller Tag!

Der Flug ist bald und die Ferien in Barbados sind zu Ende. Aber 3 Monate kommen ja noch dazu. So! Aber jetzt zur Sache. Als wir beim Flughafen ankamen tschegten wir so schnell wie möglich ein. Als wir starteten spritzte aus der Airkondition in der Decke Wasser und alle die vorne am Gang sassen wurden nass. Nach etwa einer Stunde bekamen wir zu essen und im Fernseher kam Alvin und die Chipmunks 2. Den durften wir sehen und dann mussten wir schlafen. Um 4 Uhr weckte uns die Stuardess, weil sie uns das Morgenessen brachte. Um 5:00 kamen wir in London an. Wir hatten 5 Stunden Zeit um den Flughafen zu wechseln. Den Bus hatten wir schnell erwischt und kamen in Heathrow an. Das ist der grösste Flughafen von Europa. Dort gab es auch eine riesige Tiutifri Abteilung. Von London nach Zürich verlief der Flug sehr ruhig und ich sass am Fenster. Nonno holte uns auf dem Flughafen Zürich ab. Ich freue mich auf den Sonntag, weil ich dann Erstkommunion habe. Bis dann muss ich meine Rastazöpfe wohl wieder entfernen...

Wisst ihr was Turtles sind? Wenn nicht, es sind Meeresschildkröten. Mit denen gingen wir schwimmen. Wir haben Viktor der Katamaran fahrer  gefragt ob er uns zum Futterplatz fährt. Das hat er natürlich angenommen. Luca & ich lagen auf dem Netz des Katamarans da haben wir einen Manta gesehen. Dann fuhr er mit uns zum Futterplatz. Wir hüpften vom Boot und erschraken manchmal ein bisschen weil die Schildkröten so nahe an uns heran kamen. Wir haben mit unserer Unterwasserkammera die Schildkröten fotografiert. Und viele Fische haben wir gesehen. Leider ist meine Muschelkette am Netz hängen geblieben und gerissen. Die Muschel ist sofort versunken. Zum Glück ist Viktor ein Taucher und hat sie mir wieder heraufgeholt. Es war sicher über 10 Meter tief!

              

   

Etwas über Meeresschildkröten:

Meeresschildkröten bewohnen nur Tropische Inseln. Sie Leben ihr ganzes Leben im Wasser bis auf die Ei ablage. In der Nacht kommen sie an den Strand und legen dort ihre Eier. Meeresschildkröten ernähren sich nicht von Salat oder Gemüse sondern von Kopffüssern, Krebsen und Quallen. Die Paarung findet meistens im offenen Meer stat. Nach der Paarung schwimmen die Weibchen zum Geburtsort zurück. Nur in der Nacht können die Schildkröten 2000 km schwimmen. Die Jungen haben viele Feinde Z.B: Möwen, Rabenvögel und Krebsen.